Aktuelle News:

Unser Erfolgsgeheimnis

Unser Plan für die Zukunft Bozens »

Bald ist es geschafft. In Kürze werden ehemals öffentliche Flächen der Bozner Innenstadt in das Eigentum der Singa Holding...weiterlesen »

Wie wir mit Kritik umgehen

Die Verteidigung unserer Meinungsmacht »

Wenn es darum geht, Schwachpunkte unseres Projekts und unserer Geschäftspraktiken zu diskutieren, ziehen wir es vor, das Recht auf Satire mit Füßen zu treten...weiterlesen »

Jetzt für Benko stimmen

zur Abstimmung:

 

DAS MEGA-KAUFHAUS

5 Gründe, warum du Benko unterstützen solltest:

1) Neue Impulse für die Zukunft

DIE KRÄMER HABEN AUSGEDIENT

Jeder weiß, dass ein Einkaufszentren nur positive Auswirkungen auf Wirtschaft, Verkehr, Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze hat. Bozen steht still: aufgrund der stetig hohen Besucherzahlen ist sie schon seit Jahrzehnten keine Handelsstadt mehr. Mit dem Einkaufszentrum schaffen wir eine Quadrillion größtenteils befristete Arbeitsplätze im Niedriglohnsektor, die die Stadt Bozen dringend braucht, um ihre unqualifizierte und inkompetente Bevölkerung zu beschäftigen. Die Arbeitsplätze, die durch die innerstädtische Kaufkraftumverteilung zerstört werden, halten wir für unwichtig und zählen sie nicht.

2) Mobilitätskonzept

VORFAHRT FÜR PKWs

Unser Projekt sieht ein geniales Verkehrskonzept vor, welches den Verkehr im Einzugsbereich von 50m des Kaufhauses um 80% verringert. Wir bemühen uns um eine finanzstarke Kundschaft, die zwar gerne bequem mit dem eigenen Auto in die Tiefgarage des Kaufhauses kommt, aber trotzdem störungsfrei flanieren möchte. Dieses Problem lösten wir mit der kostspieligen, aber sinnvollen Untertunnelung der Südtirolerstraße und der Entfernung des Busbahnhofs. Wir halten den entstehenden Fußweg von 8 min als ausreichend, um finanzschwache Bürger, Migranten und ältere Leute, die in die Stadt kommen, aber nicht zur Zielgruppe gehören, wirkungsvoll vom Einkaufszentrum fernzuhalten. Wir finden es richtig, dass nicht wir, sondern die Einwohner Bozens fast 30 Millionen Euro für den Bau dieser sinnvollen Errungenschaften bezahlen müssen.

3) Gegen Degradation, für Aufwertung

BÜRGER ZWEITER KLASSE WEGRÄUMEN

Die Lage in der Garibaldistraße/Busbahnhof ist eine Schande für Bozen. Wir sind der Überzeugung, dass Segregation das richtige Mittel ist, um die Innenstadt aufzuwerten. Durch die Errichtung des Einkaufszentrums werden ungewollte Bevölkerungsschichten, die der Innenstadt einer florierenden europäischen Handelsstadt wie Bozen nicht würdig sind, nachhaltig um ca. 200m verschoben. An dessen Stelle errichten wir eine Gated Community bestehend aus höchstdotierten Wohnappartments auf den Dächern des Einkaufzentrums, in der sich neue reiche Bevölkerungsgruppen ungestört niederlassen können. Das entstehende Luxus-Hotel im Kaufhaus-Komplex ergänzt die Gesamtaufwertung des Areals. Selbst der damalige Bürgermeister Spagnolli höchstpersönlich hilft uns, unwillige Besitzer zum Verkauf ihrer Wohnung zu überzeugen.

 

4) Private und öffentliche Hand arbeiten zusammen

INVESTOREN BRAUCHEN SONDERRECHTE

Nach dem Erfolg des unendlichen öffentlich-privaten Ausschreibungsverfahrens wird deutlich, dass Bozen auch in Zukunft immer attraktiver für Großinvestoren sein wird. Der Gemeindeausschuss hat endlich unter Beweiß gestellt, dass ihnen gewinnbringende Immobilienspekulationen wichtiger sind als der öffentliche Raum und langfristige soziale und finanzielle Nebensächlichkeiten. Immerhin wird sich die Investitionssumme von 130 bis 300 Mio Euro schnell ammortisieren und aus den Taschen der Bozner wieder in die Taschen der Signa Holding zurückwandern. So setzt Bozen Signale für große Profitmargen und nachhaltige Attraktivität!

5) Bürgerbeteiligung und Partizipation

DEMOKRATIE KANN MAN KAUFEN

Die Bürger Bozens stehen voll und ganz hinter dem Kaufhaus. Laut nicht-repräsentativen Umfragen stimmen 80% der Bürger, die sich nicht selbstständig informiert haben und vorher in unserem Showroom mit Halbwahrheiten belehrt wurden, für unser Projekt. Das sagt unser eigens für die Öffentlichkeitsarbeit eingerichteter Bürgerverein "Zukunft Bozen", zum Zeitpunkt der Gründung vertreten durch Heinz Peter Hager, Anna Pitarelli, Alberto Stenico, Evi Seebacher Cazanelli, Elmar Pardeller und Paul Bacher. Dank großzügiger finanzieller Unterstützung ist es uns möglich, als breit aufgestellter Bürgerverein im Namen aller Bürger Bozens zu sprechen und beliebige Versprechungen zu verbreiten. Durch die Bezahlung von Werbebroschüren als Zeitungsbeilagen an alle Bürger zu verschicken und geschaltete Anzeigen in den Medien als objektive Berichterstattung auszugeben. Die bloße Inszenierung von Demokratie reicht als seriöser Indikator des Wählerwillens aus, um genug Druck auf Bozens Politiker zu machen, damit diese das Projekt schnell bewilligen. Es ist uns zu verdanken, dass sich die Gemeinde nicht lange an unwichtigen Details aufhält und Bozens Innenstadt in versprochenen 4-5 Jahren ein fertiges Megastore bekommt. Das Motto von Zukunft Bozen ist und bleibt: die Freiheit von allen Lobbys. Zukunft Bozen agiert im Übrigen unabhängig von René Benko und seiner Signa Holding. (update 28.02.16: das hindert die Signa Holding nicht daran, eine automatische Weiterleitung von kaufhaus-bozen.com zur Desinformationskampagne von Zukunft-Bozen zu schalten)

unterstütze den "hochwertigen Boulevard" auf ehemals öffentlichen und grünen Flächen